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Brüssel
6. Dezember 2001
Vorläufige nichtamtliche Übersetzung
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Kommuniqué
der NATO-Außenminister
- Die terroristischen Angriffe am 11. September 2001 in den Vereinigten
Staaten hatten zur Folge, dass zum ersten Mal in der Geschichte des
Bündnisses der Artikel 5 des Nordatlantikvertrags ausgerufen wurde.
Wir beklagen den Verlust von Menschenleben, der so viele NATO-Mitgliedsstaaten
und Partnerländer getroffen hat. Wir haben heute eine getrennte
Erklärung zur Antwort der NATO auf den Terrorismus und dem Beitrag
zum Kampf gegen diese Geißel der Menschheit abgegeben. Vor diesem
Hintergrund haben wir die umfassende Agenda der NATO geprüft und
weitere Weisung für ihre Umsetzung vor dem Prager Treffen der Staats-
und Regierungschefs im November nächsten Jahres erteilt.
- Heute wollen wir einer neuen Beziehung zu Russland Form und Gestalt
geben und unsere Fähigkeit erweitern, auf gemeinsamen Interessensgebieten
zusammenzuarbeiten. Wir bekräftigen, dass eine von Vertrauen geprägte
und ausgewogene Partnerschaft zwischen den Bündnispartnern und
Russland, auf der Grundlage gemeinsamer demokratischer Werte und des
gemeinsamen Bekenntnisses zur Gestaltung eines stabilen, friedlichen
und ungeteilten Europas, wie in der NATO-Russland-Grundakte festgelegt,
für Stabilität und Sicherheit im euro-atlantischen Raum von
essentieller Bedeutung ist. Wir haben beschlossen, unserer Partnerschaft
frische Impulse und Substanz zu verleihen, mit dem Ziel, zusammen mit
Russland einen neuen NATO-Russland-Rat zu schaffen, um Möglichkeiten
für gemeinsame Betätigungsfelder zu 20 zu identifizieren und
wahrzunehmen. Dazu haben wir den Ständigen NATO-Rat beauftragt,
in den kommenden Monaten auf der Basis der Grundakte neue, effektive
Mechanismen für die Konsultation, Kooperation, gemeinsame Entscheidung
sowie abgestimmte/gemeinsame Aktionen zu sondieren und zu entwickeln.
Wir haben die Absicht, diese Kooperationsmechanismen bis zu unserem
nächsten Treffen im Mai 2002 in Reykjavik oder früher bereitzustellen.
Die grundlegenden Ziele der NATO bestehen fort, wie im Washingtoner
Vertrag festgelegt, nach dessen Bestimmungen die NATO ihr Recht auf
eigenständige Entscheidungen und Aktionen zu 19 in allen Fragen
wahren wird, die mit ihren Verpflichtungen und Verantwortungen im Einklang
stehen.
- Wir freuen uns, dass uns Russland im Kampf gegen den Terrorismus
zur Seite steht und sind überzeugt, dass dies in bedeutendem Maße
zu unserem gemeinsamen Ziel einer starken, stabilen und dauerhaften
Partnerschaft zwischen der NATO und Russland beitragen wird. Wir intensivieren
unsere Zusammenarbeit auf diesem und anderen Gebieten, einschließlich
der Nichtverbreitung, Fragen der Export- und Rüstungskontrolle,
Transparenz in Bezug auf Waffen und Vertrauensbildene Maßnahmen,
Raketenabwehr, im Such- und Rettungsdienst auf See sowie in der praktischen
militärischen Zusammenarbeit als einen bedeutenden Schritt zu einer
qualitativ neuen Beziehung. Wir unterstützen Russlands Recht zum
Schutz seiner territorialen Integrität und erkennen sein Recht
an, alle seine Bürger vor Terrorismus und Verbrechen zu schützen.
Wir begrüßen die ersten Schritte, die Russland zur Herstellung
eines politischen Dialogs im Tschetschenienkonflikt getan hat. Wir appellieren
mit Nachdruck an Russland, auf diesen Schritten aufzubauen, um eine
sofortige und dauerhafte politische und friedliche Lösung des Konflikts
zu finden und die Menschenrechte und sonstigen Rechte der Bevölkerung
zu schützen. Wir richten den Appell an die tschetschenische Seite,
in gutem Glauben an der Suche nach einer politischen Lösung des
Konflikts mitzuwirken, den Terrorismus zu verurteilen und gegen ihn
vorzugehen.
- Auf ihrem Prager Gipfeltreffen im November nächsten Jahres werden
unsere Staats- und Regierungschefs die nächste Erweiterungsrunde
der NATO auf den Weg bringen. Wir bekräftigen die neun beitrittswilligen
Länder darin, weiter gezielte Anstrengungen zur Vorbereitung auf
eine mögliche zukünftige Mitgliedschaft zu unternehmen und
dazu die in unseren Aktionsplan zur Mitgliedschaft (MAP) gebotenen Möglichkeiten
voll zu nutzen. Wir erwarten auf unserem nächsten Frühjahrstreffen
einen konsolidierten Fortschrittsbericht über Aktivitäten
im Rahmen des MAP in den Jahren 2001-2002. Wir werden den MAP-Prozess
über den laufenden Zyklus hinaus fortführen. Während
die beitrittswilligen Länder ihre Vorbereitungen weiterführen,
trifft die NATO ihre eigenen internen Vorbereitungen für die Aufnahme
neuer Mitglieder. Wir erteilen dem Ständigen Rat die Weisung, auf
unserem nächsten Treffen über die Fragen zu berichten, die
es noch zu untersuchen gilt, um umfassende Empfehlungen für die
Entscheidungen unserer Staats- und Regierungschefs auf dem Prager Gipfel
vorzubereiten.
- Wir bekräftigen unser Engagement für ein friedliches, stabiles
und demokratisches Südosteuropa und unsere Entschlossenheit, gegen
jede Art der Gewalt vorzugehen, ungeachtet ethnischer, politischer oder
krimineller Beweggründe. Wir erneuern unsere Bereitschaft zur Unterstützung
der territorialen Integrität und Souveränität aller Länder
Südosteuropas. Durch unser Zusammenwirken mit Partnern im SFOR-
und KFOR-Rahmen und unsere Kooperation mit anderen internationalen Institutionen
werden wir regionale Aussöhnung und Zusammenarbeit, gutnachbarliche
Beziehungen, stabile und sichere Grenzen, den Schutz der Rechte aller
Angehörigen von Ethnien und Minderheitengruppen, Vertrauensbildende
Maßnahmen, eine dauerhafte Lösung der Flüchtlings- und
Vertriebenenfrage sowie die uneingeschränkte Zusammenarbeit mit
dem internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien
(IStGhf) fördern. Alle vom IStGhf wegen Kriegsverbrechen angeklagten
Personen müssen in Den Haag vor Gericht gestellt werden.
- Noch im Laufe dieses Monats werden unsere Verteidigungsminister den
Stand der NATO-Operationen auf dem Balkan sowie Möglichkeiten zur
Rationalisierung und für einen erweiterten regionalen Ansatz prüfen
und dabei der Notwendigkeit weiterer enger Konsultationen mit anderen
betroffenen internationalen Organisationen Rechnung tragen. Unsere Anstrengungen
insgesamt haben zum Ziel, die Grundlage für sich selbst tragenden
Frieden in der Region zu schaffen, der die internationale Truppenpräsenz
nicht länger erforderlich macht.
- Im zurückliegenden Jahr hat die Allianz in enger Zusammenarbeit
mit der Europäischen Union (EU) und der Organisation für Sicherheit
und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) eine besonders aktive Rolle zur
Förderung von Stabilität und Sicherheit in der ehemaligen
jugoslawischen Republik Mazedonien gespielt. In diesem Zusammenhang
danken wir den Nachbarstaaten, besonders Albanien, für ihre konstruktive
Einstellung. Wir begrüßen die freiwillige Entwaffnung und
Auflösung der sogenannten Nationalen Befreiungsarmee, die Annahme
von Verfassungsänderungen des Landes durch das Parlament und die
von Präsident Trajkowski verkündete Amnestie. Wir verurteilen
noch einmal mit Nachdruck die Anwendung von Gewalt zu politischen Zwecken.
Wir fordern alle Beteiligten eindringlich auf, die Rahmenvereinbarung
vollständig umzusetzen und weiter mit der internationalen Gemeinschaft
zusammenzuarbeiten. Wir bekräftigen unsere Bereitschaft zur Unterstützung
der territorialen Integrität der ehemaligen jugoslawischen Republik
Mazedonien. Das Bündnis ist bereit, weiter zur Sicherheit beizusteuern,
indem es im Rahmen seines Beitrags zu Frieden und Stabilität im
Land weitere drei Monate lang den EU- und OSZE-Beobachtern Unterstützung
gewährt.
- Wir treten weiterhin mit Festigkeit für die vollständige
Implementierung der Rahmenvereinbarung für den Frieden in Bosnien
und Herzegowina ein und fordern alle politischen Führer in diesem
Lande auf, auch weiterhin Separatismus und Gewalt zu entsagen, demokratische
Institutionen zu unterstützen und größeres Verantwortungsbewusstsein
sowie mehr Eigenverantwortung für den Prozess der Umsetzung der
Friedensvereinbarung von Dayton zu übernehmen. Wir unterstützen
mit Nachdruck die entsprechenden Anstrengungen durch SFOR und IStGhf,
wegen Kriegsverbrechen angeklagte Personen zu ergreifen und vor Gericht
zu stellen. In diesem Zusammenhang wiederholen wir, dass die Gebietseinheiten
die Hauptverantwortung dafür tragen, dass wegen Kriegsverbrechen
angeklagte Personen vor Gericht gestellt werden und wir fordern sie
eindringlich auf, dazu effektiver mit SFOR zusammenzuarbeiten.
- Wir begrüßen die Wahlen vom 17. November für Gesamtkosovo,
an denen sich alle Gemeinschaften sehr zahlreich beteiligt haben, als
einen wichtigen Schritt zu einem friedlichen, multiethnischen, multikulturellen
und demokratischen Kosovo, in dem alle seine Bewohner, ungeachtet ihrer
Abstammung oder Religion, in Frieden und Sicherheit leben sowie weltweit
geltende Menschenrechte und Freiheiten gleichermaßen genießen
können, auch durch die Teilhabe an demokratischen Institutionen.
Wir ermutigen die neu gewählten Führer, ihre neuen €mter in
strikter Übereinstimmung mit der Resolution 1244 des Sicherheitsrats
der Vereinten Nationen, dem verfassungsmäßigen Rahmen für
die provisorische Selbstverwaltung und in uneingeschränkter Zusammenarbeit
mit UNMIK und KFOR auszuüben. Wir richten fernen den Appell an
sie, die effektive Zusammenarbeit mit den Behörden der Bundesrepublik
Jugoslawien (BRJ) aufzunehmen.
- Wir begrüßen die konstruktive Unterstützung Belgrads
der Teilnahme der kosovo-serbischen Gemeinschaft an den jüngsten
Wahlen im Kosovo. Wir stellen mit Zufriedenheit die stetigen Fortschritte
zur Aussöhnung zwischen den Parteien in Südserbien fest und
werden die Lage in dieser Region weiter mit großer Aufmerksamkeit
verfolgen. Wir begrüßen die ständige Verbesserung unserer
Beziehungen zur BRJ und sehen ihrer weiteren Entwicklung erwartungsvoll
entgegen. Wir erneuern unsere Bereitschaft zur Unterstützung eines
demokratischen Montenegro als Teil einer demokratischen BRJ.
- Mit dem 10. Jahrestag der NATO-Politik der Partnerschaft und Zusammenarbeit
anerkennen wir den entscheidenden Beitrag der Partnerländer der
NATO zu den Anstrengungen der Allianz, Frieden und Stabilität in
der euro-atlantischen Region zu fördern. Wir wertschätzen
besonders ihre Beiträge zu unseren Friedensoperationen auf dem
Balkan. Wir würdigen ebenso die Solidarität und Unterstützung,
die unsere Partner, besonders die in Zentralasien und im Kaukasus, im
internationalen Kampf gegen den Terrorismus unter Beweis gestellt haben.
Wir wollen die Zusammenarbeit im Rahmen des Euro-Atlantischen Partnerschaftsrats
(EAPR) und der Partnerschaft für den Frieden (PfP) weiter ausbauen
und verstärken. Wir bestärken alle Partner darin, ihre Beziehung
zur Allianz noch aktiver zu gestalten. Wir wollen unsere Zusammenarbeit
mit unseren Partnern am Mittelmeerdialog ebenfalls erweitern und stärken
und fordern sie auf, ihren Dialog mit uns in gemeinsamen Sicherheitsfragen
zu intensivieren.
- Wir messen der weiteren Entwicklung und dem Ausbau der ausgeprägten
Partnerschaft zwischen der NATO und der Ukraine auch in Zukunft große
Wichtigkeit bei. In diesem Zusammenhang fordern wir die Ukraine auf,
weiter konkrete Schritte zur Fortführung ihres Reformprozesses
zu tun und sind bereit, sie dabei zu unterstützen. Wir möchten
auch unterstreichen, wie wichtig es ist, dass wir unsere gemeinsamen
Verpflichtungen erfüllen und unserer gemeinsam übernommenen
Verantwortung auf dem Balkan gerecht werden.
- Wir bekräftigen unser Engagement zur Verwirklichung einer engen,
transparenten und kohärenten NATO-EU-Beziehung. Unsere gemeinsamen
Anstrengungen auf dem Balkan haben die Erreichung von Frieden und Stabilität
in dieser Region gefördert und gezeigt, dass die enge Zusammenarbeit
bedeutenden Nutzen mit sich bringt. Die Ereignisse vom 11. September
haben die Wichtigkeit der erweiterten Zusammenarbeit zwischen den zwei
Organisationen in gemeinsam interessierenden Fragen der Sicherheit,
Verteidigung und Krisenbewältigung unterstrichen, damit auf Krisen
mit der geeignetsten militärischen Antwort reagiert und ein effektives
Krisenmanagement sichergestellt werden können. Wichtige Arbeit
bleibt in der Frage der Vorkehrungen für NATO-Unterstützung
für EU-geführte Operationen nach Maßgabe der Entscheidungen
des Washingtoner Gipfels und späterer Ministertreffen noch zu tun.
Wir sind nach wie vor entschlossen, in allen verschiedenen Aspekten
unserer Beziehungen Fortschritte zu erzielen und stellen dabei die Notwendigkeit
heraus, Lösungen zu finden, die für alle Bündnispartner
in der Frage der Teilnahme der nicht zur EU gehörenden europäischen
Bündnispartner zufriedenstellend sind. Wir nehmen die verbindliche
Zusage der EU zur Kenntnis, die Modalitäten für Konsultationen
mit Kanada und für die Teilnahme Kanadas an EU-geführten Operationen
zu finalisieren.
- Die Ereignisse vom und seit dem 11. September zeigen, dass unsere
Sicherheit durch eine Vielzahl verschiedenartiger, oft unvorhersehbarer
Herausforderungen bedroht wird. Durch unsere Initiative zur Verteidigungsfähigkeit
wollen wir sicherstellen, dass die Streitkräfte des Bündnisses
über die bestmöglichen Fähigkeiten verfügen, um
diesen Herausforderungen zu begegnen und in der Lage sind, nahtlos zusammenzuwirken.
Der Ausbau der europäischen Fähigkeiten ist für diesen
Prozess von zentraler Bedeutung.
- Wir bekräftigen, dass die Allianz befähigt sein muss, sich
angemessen und effektiv gegen die Bedrohungen zu verteidigen, die sich
aus der Proliferation von Massenvernichtungswaffen und ihrer Trägermittel
ergeben können. Unsere Reaktion muss dem Grundsatz der Unteilbarkeit
der Sicherheit der Bündnispartner entsprechen. Wir werden weiter
gemeinsam darauf hinarbeiten, die umfassende Strategie der Allianz so
anzupassen, dass diesen Herausforderungen begegnet werden kann, und
zwar durch politische und verteidigungspolitische Anstrengungen im passenden
Mischverhältnis. In diesem Zusammenhang wird die Politik des Bündnisses
der Förderung der Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung
weiter eine bedeutende Rolle spielen, um die Sicherheitsziele der Allianz
zu verwirklichen. Die Allianz unterstreicht die Wichtigkeit der Einhaltung
und Stärkung bestehender Nichtverbreitungs- und Exportkontrollregime
sowie internationaler Rüstungskontroll- und Abrüstungsverträge.
Wir werden weiter aktiv zur Entwicklung von Vereinbarungen und Maßnahmen
auf diesem Gebiet beitragen und auf weitere Waffenreduzierungen, Transparenz
und Vertrauensbildung hinarbeiten. Wir bekräftigen unsere Entschlossenheit,
zur Implementierung der Schlussfolgerungen der Überprüfungskonferenz
zum Nichtverbreitungsvertrag (NVV) aus dem Jahre 2000 beizutragen und
werden auf einen erfolgreichen Ausgang der anstehenden Überprüfung
hinwirken. Wir unterstützen ebenso die laufenden Anstrengungen
zur Erreichung eines internationalen Verhaltenskodex gegen die Proliferation
ballistischer Flugkörper noch vor Ende des Jahres 2002. Nichtverbreitung,
Rüstungskontrolle und Abrüstung spielen zusammen mit der Abschreckung
und Verteidigung eine essentielle Rolle im Ausbau der Sicherheit gegen
diese neuen Bedrohungen und Herausforderungen. In diesem Kontext wird
die Rolle, die der Raktenabwehr zukommen könnte, aktiv berücksichtigt,
während wir unsere Konsultationen mit den Vereinigten Staaten in
dieser Frage fortführen. Dazu begrüßen wir die laufende
Arbeit in der NATO zur Abwehr taktischer Flugkörper.
- Eingedenk der Ergebnisse der 2. KSE-Überprüfungskonferenz
begrüßen die Bündnispartner die von Russland geplanten
Reduzierungen seiner überzähligen Ausrüstungsbestände
im Nordkaukasus auf die vereinbarten Obergrenzen, die transparent und
verifizierbar sein müssen, und die Fortschritte in der Reduzierung
und im Abzug russischer Ausrüstungen aus Moldau. Wir fordern die
zügige Klärung der zwischen Russland und Georgien noch offenen
Fragen. Die Bündnispartner können die Ratifizierung des angepassten
KSE-Vertrags nur im Zusammenhang mit der vollständigen Erfüllung
durch alle Vertragsstaaten der vereinbarten Vertragsobergrenzen und
im Einklang mit den Verpflichtungen des KSE-Schlussakte ins Auge fassen.
Wir erwarten das Inkrafttreten des Vertrags über den Offenen Himmel
am 1. Januar 2002.
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